PRESSE

Artikel und Rezensionen über das musikalische Schaffen der Organistin Sarah Brunner

Medleys: Corona hat neue Angebote hervorgebracht
Karin Meier/reformiert. September 2021

Rock trifft auf Orgelmusik

Manuela Escher/RRO 22.3.2021

Rezension der neuen CD mit Hanspeter Oggier
im Walde/organ – Journal für die Orgel 1/2021

Religion online
SRF/25.1.2021

LINK ZUM BEITRAG

Über die Orgel-Medleys
ag/Walliser Bote 21.1.2021

CD-Rezension in der britischen Orgel-Zeitschrift «Organist’s Review»
Martin Clarke/Organist’s Review 12.2020

Immer wieder etwas wagen
Lothar Berchtold/Walliser Bote 12.11.2020

«Ich möchte mit meinem musikalischen Schaffen gerne das Umgekehrte erreichen: Nicht mehr nur Hardcore-Orgelfans sollten anspruchsvolle Barock-Orgelmusik hören, sondern eben auch Leute, die ansonsten eher der Populärmusik frönen.»

Die fröhliche Organistin in ernster Umgebung
Jürg Bachmann 12.8.20

«Im März war ich von einer Stunde auf die nächste arbeitslos. Nachdem ich mich mit der Situation abgefunden hatte, nun jeden Abend frei zu sein, am Wochenende keine Gottesdienste, Konzerte oder Proben zu spielen, wollte ich mich, wie zu Studienzeiten, wieder mal den grossen Orgelwerken von u.a. Bach, Mendelssohn, Messiaen widmen. Zur Abwechslung versuchte ich mich mit populären Klängen und habe mehr aus Jux den Marignan-Marsch mit dem Handy aufgenommen und einigen isolierten Pensionierten und auch Kollegen per WhatsApp gesandt.»

LINK ZUM GESAMTEN INTERVIEW

Begeisterung für die Orgel, die Königin der Instrumente
Tillmann Luther im Gespräch mit Sarah Brunner 12.7.20

Sarah Brunner im Gespräch mit Roland Heynen
TV Oberwallis, 5.20


LINK ZUM INTERVIEW

Trostreiche Musik auf Whatsapp
ag/Walliser Bote 29.5.20

«…wirken die Vorträge von Brunner/Lehner-Mutter echt, unverfälscht und ergreifend. … Brunner und Lehner-Mutter bezeigen mit ihren Aufführungen aber zugleich Respekt vor einer das Oberwalliser Publikum tief erfassenden Musikkultur, die uns in ihrer romantischen Sprache noch heute trifft. In diesem Falle kommt noch hinzu, dass die Orgel für viele einsamer, under dem «Corona-Klima» leidender und eben «däheimu» weilender Mitmenschen einen sakralen Untergrund bietet. Es entsteht so wirklich Musik, in der wir uns «daheim» und «zu Hause» fühlen. Das ist sehr erfreulich und tröstlich.»

Quis est homo?
ag/Walliser Bote 26.3.18

«So war dieses «Stabat Mater» für das Publikum und die Sängerin nachdenklich, fromm, teils auch bewegt, dramatisch gesteigert, bittend, die Schmerzen Christi zu teilen und dann in den Glanz des Paradieses zu gelangen. Franziska Andrea Heinzen schloss das originell aufgearbeitete, auch vom Instrumentalensemble mit Musikalität, Dichte und Durchsichtigkeit geschenkte Werk mit prächtig fugierten «Amen» ab. Man war ergriffen.»

Seele, nicht der Seele fern
ag/Walliser Bote 8.3.17

«Frau Brunner erwies sich an der Orgel einmal mehr als äusserst wandlungsfähige Begleiterin. Sie spielte nicht nur rhythmisch anpassungsfähig, virtuos und präzis, sondern führte auch ein Arrangement des berühmten ersten Satzes von Beethovens «Mondscheinsonate» solistisch sehr gefühlvoll, auch unter Verwendung der Flöten- und Voix-Céleste-Register ander Goll-Orgel auf.»

Wenn zwei Orgeln «sprechen»
ag/Walliser Bote 18.6.14

«Ein Konzert mit Seltenheitswert»

Mit Frische, Freude und Geist
ag/Walliser Bote 3.6.14

«Am Klavier von Sarah Brunner mit Einfühlung, virtuos und mit Fantasie mitgestaltet.»

Da hätte sich König David gefreut
ag/Walliser Bote 18.10.12

«Sarah Brunner gab der betont leicht, lyrisch, wenn es sein sollte auch melancholisch-legato oder beschwingt gestalteten Welt der Flöte und arpeggierenden Harfe eine sichere, oft auch partnerschaftlich durchaus eigenständig bewegte Grundlage.»

Vielseitig, besinnlich und freudig
ag/Walliser Bote 12.7.12

«Sarah Brunner als sensible, künstlerisch inspirierte Organistin … von der Orgel sanft begleitet, in überzeugender Phrasierung, spannungsreich und fein ausgearbeitet, den farbigen und poesievollen Ton seines Instrumentes dynamisch vielseitig ausbreitend.»

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